Monatsaufstellung August

Optionstrading

Und schon sind wir im letzten Drittel von 2018.

Ich finde es jeden Monat faszinierend, wie schnell die Zeit vergeht. Jetzt haben wir auch bereits September.

Selbst Der Kapitalist ist im August 2 Jahre alt geworden. Ich hatte darüber nur nicht explizit geschrieben, weil ich ende des Jahres sowieso immer einen Rückblick mache.

Aber immerhin. Seit nunmehr zwei Jahren schreibe ich hier relativ regelmäßig meine geistigen und praktischeren Ergüsse nieder.

 

Kosten und Sparquote

Endlich ist meine Lohnerhöhung auf Arbeit durch.

Hierdurch konnte ich meine Sparquote erhöhen, da ich nun höhere Einnahmen vorzuweisen habe.

Meine Sparquote erhöht sich somit auf knapp 42 % im Monat. Weiterhin ignoriere ich bei meiner Sparquotenberechnung alle anfallenden Sonderzahlungen.

Meine Ausgaben selber konnte ich im August aber nicht weiter drücken.

Dies zeigt natürlich auch, das man entweder seine Ausgaben verringern, oder seine Einnahmen erhöhen kann, um die Sparquote zu beeinflussen.

 

Finanzielle Grundlage August

Ich nähere mich weiter meinem Ziel, mindestens 5.000 € auf der dauerhaften hohen Kante zu haben. Ich schätze im kommenden Monat hätte ich es erreicht.

Jedoch steht im kommenden Monat auch eine höhere Ausgabe an, wodurch das 5.000 € Ziel wohl erst gegen Ende des Jahres erreicht wird.

 

Was habe ich an der Börse getrieben?

Zum ersten Mal kommt bei der Monatsaufstellung auch die ETFs zum Tragen.

 

ETFs

Meine Sparquote bei den ETFs habe ich aufgrund der Lohnerhöhung von 50 € auf 100 € angehoben.

Somit wird ab den 01.09. jeden Monat 100 € in die ETFs gesteckt vom MDax und TecDax.

MDax

Aktuell besitze ich 0,21287 St. Vom MDax ETF. Mein aktueller Einstandskurs liegt bei 234,89 €

TecDax

Beim TecDax besitze ich aktuell 1,83222 St. Mein Einstandskurs hier liegt bei 27,29 €.

 

Aktien

Bei den Aktien ist gar nichts passiert diesen Monat. Dadurch das ich meine Call Optionen in die Zukunft gerollt hatte, muss ich hier warten bis diese verfallen.

Auch im September wird sich daran wohl wenig ändern. Außer das die Dividende von Ford ausgezahlt werden wird.

Eine Kleinigkeit werde ich aber bei neuen Calls und Puts, welche ich verkaufe, ändern.

Ich werde wohl diese doch erst als Einnahmen verbuchen, wenn ich sie realisiert habe. Seitdem ich die Abzahlstrategie fahre, verbuche ich die Prämien direkt als Einnahmen, da die Optionen im Normalfall bis zum Verfall gehalten werden.

Sollte ich aber doch rollen, wie ich es bei Lufthansa gemacht habe, dann bekomme ich teilweise Probleme bei der Übersicht. Bei so wenigen Optionen geht es noch, sollten jedoch mehr Optionen dazukommen, wird es schwieriger.

Deshalb gehe ich bei den zukünftigen Optionen dazu über, nur die realisierten Gewinne auszuweisen

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