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Wie man reich wird

Wohlstand Reichtum

Reich werden, wie geht das? Finanziell unabhängig sein, wie soll man das anstellen?

Wenn ich jetzt schreiben würde, du musst das so und so machen, wäre ich ein Heuchler, da ich es selber noch nicht geschafft habe. Ich möchte euch aber aufzeigen, wie ich das sehe. Wie ich denke, das man reich wird und werden kann. Welche Voraussetzungen da sein müssen und über welche Wege es machbar sein könnte.

Ich selber habe zwar einige tausend Euro auf der Kante, aber ich bin noch weit weg vom Reich oder finanziell Frei sein. Deshalb bleibt alles was ich schreibe Theorie und nur meine Meinung. Ich möchte nicht das einer meiner Leser glaubt, ich wüsste wie es geht. In 20 Jahren kann ich euch vielleicht davon berichten, wie ich es geschafft habe.

Die drei Grundpfeiler des Reichtums

Ich lese mir gerne Beiträge durch, in denen berichtet wird, wie es andere Menschen zu ihrem Reichtum geschafft haben. Einerseits mache ich dies aus Motivationsgründen, andererseits auch, um vielleicht etwas daraus zu lernen. Letzteres ist eher selten, da meist nur erklärt wird mit welchen Mitteln diejenigen Reich wurden, aber nicht wie sie diese Anwendeten.

Wenn ich mir solche Artikel durchlese, ist mir aufgefallen, das man den Weg zum Reichtum in 3 Grundpfeiler unterteilen kann. Auch ist mir aufgefallen, das meist zwei der drei Grundpfeiler angewendet wurden sind.

 

Die drei Grundpfeiler des Reichtums:

  1. Unternehmertum
  2. Unternehmensbeteiligungen
  3. Immobilien

 

Dies sind die drei einzigen Möglichkeiten, um aus eigener Kraft und ohne Lotto oder Erbe, reich zu werden. Wobei mir auch aufgefallen ist, das man bei sicher gut 90 % der Menschen, die es geschafft haben, Unternehmertum feststellt.

Aber was bedeuten die drei Punkten?

Ganz einfach, Punkt 1 Unternehmertum bedeutet einfach, das man ein eigenes Unternehmen gründen soll.

Punkt 2 sind hauptsächlich Aktien gemeint, da diese, wie wir wissen, Unternehmensanteile sind. Wächst das Unternehmen, profitieren wir davon ebenfalls als Miteigentümer.

Punkt 3 erklärt sich fast von selbst. Hiermit ist gemeint, das man Immobilien kauft und vermietet. Oder diese Entwickelt, um gewinnbringend weiterzuverkaufen. Was nicht damit gemeint ist, Immobilien zu kaufen und dann selber darin zu wohnen. Das kann man machen, wenn man seine Ziele erreicht hat.

 

Punkt 1 scheint hier am wichtigsten zu sein. Egal ob ein Warren Buffett, ein Alex (Düsseldorf) Fischer, ein Gerald Hörhan, Mark Zuckerberg oder Jeff Bezos… Die Liste kann viel, viel länger werden. Jeder von ihnen hat ein Unternehmen gegründet. Wenn man weiter schaut, haben diese Leute dann ihren großen Reichtum durch die Kombination aus zwei Punkten gewonnen. Aktien, welche in einem Unternehmen gehandelt werden, ein Unternehmen, welches man an die Börse bringt und nur noch Anteile besitzt, die durch die Decke gehen, oder Immobilien, welche in einer Holdingkonzept gehalten werden, um sie zu entwickeln und zu verkaufen.

Warum aber scheint Unternehmertum so wichtig zu sein, wenn man erfolgreich und wohlhabend werden will?

Warum jeder ein Unternehmen gründen sollte

Unternehmen haben einige Vorteile. Jeder Blogger, wenn er Werbung schaltet oder Partnerprogramme verwendet, ist gleichzeitig Unternehmer. Der Kapitalist selbst ist ein Einzelunternehmen. Auch wenn mich das Finanzamt etwas seltsam ansah, als ich als Unternehmensbezeichnung Der Kapitalist angab.

Aber ich schweife ab. Wenn man ein Unternehmen aufbaut, hat man einige Vorteile. Kosten können gegen die Gewinne aufgerechnet werden. Bleibt direkt ein Verlust, mindert das derzeit auch meine private Steuerlast.

Das Wichtigste ist aber, man wird unabhängig von der Zeit beim Geldverdienen. Oder aber, man ist so gut in dem was man macht, das man vielleicht nicht unabhängig von der Zeit wird, aber den Preis, welchen man verlangt, selber beeinflussen kann.

Was meine ich nun mit „unabhängig von der Zeit“?

Wenn ihr arbeiten geht, habt ihr ein riesen Problem. Ihr tauscht dabei eure kostbarste Ressource gegen Geld ein. Ihr verkauft einen Teil eurer Lebenszeit. Man spricht gerne davon, das man Arbeitskraft gegen Geld eintauscht. Wenn man dies aber gegen das Wort Lebenszeit eintauscht, klingt es etwas ernster.

Tatsächlich tauscht ihr von Montag bis Freitag 8 – 10 Stunden eurer Lebenszeit ein. Und wofür? Für 68 € am Tag? Wenn es gut kommt vielleicht auch für 240 € am Tag? Brutto natürlich… mehr ist euch eure Lebenszeit nicht wert? Eigentlich traurig, wenn man anfängt das so zu sehen, oder? Und dafür löst ihr dann normalerweise Probleme von Menschen, welche gelernt haben, ihr Einkommen von der Zeit zu lösen. Bei denen es sozusagen egal ist, ob sie arbeiten oder nicht. Das Geld fließt trotzdem.

Das sollte auch euer Ziel sein. Ihr solltet versuchen ein Unternehmen aufzubauen, welche Geld verdient, egal ob ihr gerade schlaft, im Urlaub seid oder wirklich aktiv arbeitet. Es sollte also kein Unternehmen sein, bei dem ihr, um Geld zu verdienen, tatsächlich anwesend sein müsst.

Dabei ist zu beachten, das euer Unternehmen keinen Millionenumsatz generieren muss. Es sollte als zweites Standbein gelten und euch unabhängig(er) machen.

Kauft euch Unternehmensanteile von großartigen Unternehmen

Während das Unternehmertum unausweichlich scheint, ist dies bei den Unternehmensanteilen anders. Hier kann man, muss aber nicht. Wenn man sich nicht mit Aktien beschäftigen möchte, dann sollte man dies aber mit Immobilien machen.

Auch wenn ihr ein Unternehmen habt, glaubt nicht das ihr die nächste Google hochzieht. Das machen andere. Deshalb ist es wichtig, von den Anderen Unternehmensanteilen zu kaufen.

Prüft dafür die Firmen aus Fundamentaler Sichtweise. Wie ich das bei mir mache, habe ich hier erklärt.

Durch eure Aktien an anderen Unternehmen könnt ihr entspannt abwarten, wie diese wachsen und eure Anteile mehr und mehr an Wert gewinnen werden. Was ich beispielsweise immer sehr belustigend finde ist, wenn auf einen Bill Gates oder Warren Buffett geschimpft wird, das diese doch Milliarden haben… ohne Spaß, viele denken tatsächlich, das die ihre Milliarden auf dem Konto haben. Das Vermögen aber besteht hauptsächlich in Form von Unternehmensanteilen, sprich Aktien.

Und hier liegt auch unsere Chance. Wenn wir in Unternehmen investieren, was glaubt ihr was da in 10 Jahren alles möglich ist? Die Aktienkurse können extrem in den 10 Jahren steigen, die Dividenden ebenfalls.

Durch den Zinseszinseffekt könnt ihr dadurch schon einiges an Vermögen aufgebaut haben, ohne wirklich etwas dafür getan zu haben. Das Einzige was ihr macht, ist am Anfang ein gutes Unternehmen rauszusuchen. Danach kümmert ihr euch weder um operative Dinge im Unternehmen, noch um verwaltende. Das Einzige das ihr vielleicht noch macht, ist einige Optionen zu schreiben, um eure Rendite zu erhöhen.

Und wer weiß, vielleicht habt ihr bei euren Recherchen tatsächlich die nächste Apple gefunden und in ihr investiert? Eine einzige Perle dieses Ausmaßes würde ausreichen, um euch reich zu machen. Ok bei Apple hättet ihr von 2002 bis 2012 aus 5000 $ „nur“ ca. 230.000 $ gemacht, aber hey, guter Grundstock oder.

Zugegeben, um so eine Perle zu erhaschen, reicht es nicht aus, nur in Dividendenaristokraten zu investieren. Hier sollte man einen Teil seines Investitionsvermögens auch in Wachstumsunternehmen stecken. Das Geld mag zwar dann etwas riskanter angelegt sein, hat aber die Chance unglaubliche Gewinne zu erzielen.

Wichtig ist dabei immer, langfristig zu denken. Ein Jahr Haltedauer ist dabei nicht langfristig. 10 Jahre schon eher.

Werdet zum Immobilientycoon

Ihr habt keine Lust auf Unternehmensanteile? Einfach irgendwelche Aktienpakete halten ist euch zu langweilig? Ok, dann solltet ihr in den Immobiliensektor gehen.

Hier gibt es drei unterschiedliche Wege, wie ihr Vorgehen könnt.

  1. Baut Immobilien selber und verkauft diese dann
  2. Kauft Immobilien, entwickelt diese und verkauft sie wieder
  3. Kauft Immobilien, entwickelt diese und behaltet sie im Bestand

Punkt drei ist für die meisten Privatleute der Punkt, der am einfachsten umzusetzen ist. Dabei ist zu sagen, das zwar viele Menschen, die mit Immobilien reich geworden sind, ebenfalls auf Punkt 3 heute setzten, aber mit Punkt 2 angefangen haben, um sich Eigenkapital aufzubauen.

So wird in den Immobilienszene Herr Alex (Düsseldorf) Fischer extrem gehypet… das wegen einem Buch, welches viele als den heiligen Gral ansehen. Zur Info, das Buch Reicher als die Geissens* ist nicht verkehrt. Es ist aber nicht mehr als ein gutes Motivationsbuch, welches einem einen Überblick verschafft. Sonst wird da zu viel auf die Masterkurse von Herrn Fischer verwiesen.

Wie dem auch sein, viele die dieses Buch gelesen haben, kaufen nun Wohnungen oder ganze Häuser. Da vielen Eigenkapital fehlt, wird zu mindestens 100 %, wenn nicht sogar 115 % finanziert (115% werden die Kaufnebenkosten mitfinanziert. Man benötigt also keinen einzigen Euro eigenes Geld)

Abgesehen davon, das ich nicht weiß, ob sich diese Investitionen noch rechnen werden, wenn die Zinsen steigen, haben viele wohl überlesen, das Herr Fischer schreibt, das er anfangs Immobilien Kaufte, entwickelte und dann wieder verkaufte, da dieser selber zu wenig Eigenkapital früher hatte.

 

Solltet ihr also anfangen wollen in Immobilien zu investieren, solltet ihr etwas Eigenkapital mitbringen. Auch sollte sich eine Immobilie noch rechnen, auch wenn die Zinsen ansteigen. Ein gutes Buch welches ich da gelesen habe, war Erfolg mit Wohnimmobilien*. Grundsätzlich finde auch ich Immobilien sehr interessant, um Cash Flow zu generieren.

Auch bin ich der Meinung, das man langfristig wohl nicht an Immobilien vorbei kommt. Jedoch finde ich viele Preise stark überzogen. An der Börse hält man sich z.B. an das KGV, um zu sehen, ob ein Unternehmen zu teuer ist. Auch wenn das KGV nur ein Richtwert ist, ist es eines der besten fundamentalen Kennzahlen, welches einen vor Blasen schützt.

Ähnliches gibt es bei Immobilien. Hier wird die Jahreskaltmiete herangezogen. Diese kann man mit dem Gewinn eines Unternehmens gleichsetzten. Dann Kaufpreis / Jahresnettomiete und schon hat man Kaufpreis-Jahresnettomiete-Verhältnis. Ich bin der Meinung das man auch darauf achten sollte.

Alles was einen KJV von über 25 und höher hat lohnt nicht mehr und ist in meinen Augen kein Investment mehr, sondern nur noch eine Spekulation darauf, das es einen noch dümmeren geben wird, der zu einem noch höherem KJV kauft… Meine persönliche Meinung..

Man benötigt aber gerade für Immobilien etwas mehr Eigenkapital als für ein eigenes Unternehmen oder um sich Unternehmensanteile zu kaufen. Die Immobilie ist somit die kostenintensivste Investition. Kann aber, halbwegs richtig ausgewählt, einen stetig fließenden Cash Flow, Wertzuwachs und, durch Erhöhung der Mieten, einen Inflationsschutz darstellen. Viele Menschen sind durch Immobilien reich geworden.

Sicherlich werden nun einige sagen, das man kein Eigenkapital benötigt, solange die Bonität stimmt… es gibt Möglichkeiten, zu 115 % zu finanzieren, es gibt auch Möglichkeiten, sein Eigenkapital einfrieren zu lassen und es später, wenn es getilgt ist, wieder frei zu bekommen und und und… Ich bin aber der Meinung, das man sowas als Anfänger nicht gleich machen sollte.

Wir wissen ja von der Börse und vom Leben. Theorie ist nicht gleich Praxis. Deshalb bin ich der Überzeugung, das man sich bei seinem ersten Immobilieninvestment an die Grundregel von mindestens 20% Eigenkapital halten sollte.

Als Blog in dem ich dazu gerne lese, kann ich euch noch vermiete dich reich empfehlen. Das ist ein reiner Immo-Blog.

 

Nun ist der Artikel wieder länger geworden als ursprünglich geplant. Wenn ihr es zu großen Erfolg, zu finanziellem Wohlstand, sogar zu Reichtum bringen wollt, dann konzentriert euch zuerst auf die drei Grundpfeiler und überlegt euch, wie und wo ihr anfangen wollt.

Es wird fast unmöglich sein, in allen drei Grundpfeilern gleichzeitig aktiv zu werden. Deshalb ist es wichtig, sich vorzuarbeiten. Auch ist es wichtig zu wissen, das es Jahre dauert, wirklich finanziell wohlhabend zu werden. Reich zu werden ist kein Sprint, sondern ein Marathon, deshalb sind die meisten Menschen nicht reich.

Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt.

Voltaire

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Kommentare (8)

  1. Sehr informativer Artikel. Strategie von Dir kann ich nur unterstützen. Ich persönlich setze alle drei Bausteine um. Habe also mein eigenes Unternehmen, investiere in Aktien (allerdings ETF´s) und in Immobilien (zur Vermietung). Damit habe ich persönlich für meine Risikoneigung die optimale Asset-Allocation gefunden. VG Henning

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  2. Hi Martin,

    schöner Artikel, mit dem ich mich identifizieren kann. Auch ich glaube, dass die Gründung/Kauf eines Unternehmens ein guter Weg zum Reichtum ist. Aber man sollte nicht vergessen, dieser Weg ist auch mit Risiken verbunden. Wie du richtig gesagt hast, man kann eine Immobilie mit über 100% fremdfinanzieren, aber ob das für einen Anfänger der beste Weg ist, wage ich zu bezweifeln. Wie alles im Leben braucht auch man Zeit, Zeit sich mit der Sache zu beschäftigen, Zeit es im kleinen Stil zu testen und schließlich Zeit zum Handeln.

    Lg Michael

    Antworten
    • Hallo Michael,

      das richtig, alles aufgeführte ist gleichzeitig mit Risiken verbunden. Aber ich sehe auch den normalen Job als Risiko an. Abgesehen das ich glaube das ein Job, welchen man nur des Geldes wegen macht, eher Krank macht, sehe ich auch einen angestellten Job als risikoreich an, sehr sogar. Aber das ist ein etwas anderes Thema, könnte ich aber auch mal darüber schreiben 😉

      Aber du hast recht. Man sollte nicht losgehen und mit wenig oder gar keiner Ahnung sein Geld aufs Spiel setzten. Man muss sich zuerst mit der Materie beschäftigen und klein anfangen

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  3. Guten Abend,

    ich bin zwar selbst Unternehmer, aber fairerweise sollte man nicht unerwähnt lassen, dass auch etliche Akademikerkarrieren zu Wohlstand, wenn nicht Reichtum führen.

    “Dies sind die drei einzigen Möglichkeiten, um aus eigener Kraft und ohne Lotto oder Erbe, reich zu werden.”

    Dem Zitat stimme ich deshalb nicht zu. Banker, Juristen, Mediziner, Ingenieure u.a. verdienen früher oder später in sehr vielen Fällen sechsstellig. Sehr großen Reichtum werden sie zwar oft nicht erlangen, da meist nicht skaliererbar, aber Wohlstand ist alle mal drinnen. Das hängt letztlich von der Reichtumsdefinition ab. Aber Millionen können auch Angestellte zusammenkriegen.

    Wenn man dann mal ins Zahlenwerk schaut (bspw. bei Stanley) zeigt sich, dass gerade unter den niedrig Siebenstelligen viele solche Berufsgruppen zu finden sind. Nur weiter oben finden sich dann wahrhaft keine Angestellten mehr.

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    • Hallo Portfoliomanager,

      du hast vollkommen recht! Ich hätte mich hier anders ausdrücken sollen.
      Für den normalen Angestellten, gibt es keine anderen Möglichkeiten, so wäre eswohl korrekter. Nur sehr wenige schaffen es, in so gehobene Berufsgruppen zu kommen, um sich ein wirkliches Vermögen ansparen zu können.
      Für alle Anderen bleibt der normale 9 to 5 Job übrig, in denen die Lebenszeit gegen ein, mal schlechteren, mal besseren, Stundenlohn eingetauscht wird.

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    • Vollkommen richtig. Ab 120k im Jahr ist es ohne übertriebenen Konsum einfach innerhalb von 4 Jahren 100k zu sparen. Und das ohne Zinseszins. Meistens gönnt man sich dann doch mehr Konsum da man ja für dich gedacht “mehr leistet” ich kenne es von mir selbst. Und das ohne Akad. Titel, aber mit viel Talent und einen Plan den ich schon mit 16 Jahren hatte.

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  4. Ein sehr informativer Artikel mit ganz wichtigen Informationen. Das Ganze wird den ein oder anderen sicherlich mal zum Nachdenken anregen.

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