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Möglichkeiten seine Einnahmen zu steigern

Aktienstrategien

Einnahmen zu steigern ist gar nicht so schwierig wie man vielleicht denkt. Oft denkt man, man muss außergewöhnliche Dinge tun, um Geld dafür von anderen Leuten zu erhalten.

Hier eine kleine Entwarnung, es ist nicht so.

Easydividend stellte sich in seinem Artikel die Frage, was wohl wichtiger wäre. Eine hohe Sparquote oder höhere Einnahmen.

Ich selber bin der Meinung, das man sparen sollte, das die Einnahmen jedoch wichtiger sind. Sparen kann man nur bis zu einem gewissen Grad. Die Einnahmenseite ist die Seite, welche theoretisch unendlich hoch sein kann. Wenn man seine Einnahmen erhöht, ohne dabei seine Ausgaben mit zu erhöhen, schlägt sich das wiederum eins zu eins auf deine Sparquote nieder.

Nun weiß ich, das es vielen schwer fällt, sich etwas zu überlegen, wo man Geld verdienen könnte. Deshalb möchte ich euch heute einige Beispiele aufzeigen, mit denen ihr Geld nebenbei verdienen könnt.

 

Textbroker… verdiene Geld mit Artikeln

Wenn du gerne schreibst, kannst du es durchaus mal auf Textbroker versuchen. Hier stellen Webmaster Aufträge für Artikel ein. Es gibt meist ein kleines Briefing dazu mit einer Zeitvorgabe.

Bei Textbroker wirst du pro Wort bezahlt. Je nachdem wie gut du schreibst, kannst du pro Wort immer mehr verlangen. Die Höchste Kategorie wird man aber nicht erreichen. Selbst wenn, kein Webmasterzahlt dir pro Wort 8 Cent, dann würde ein Artikel zu teuer werden.

Interessant wird es dann eher bei individual Aufträgen. Wenn du einige Texte geschrieben hast, möglicherweise auch für denselben Webmaster, ist es möglich, individual Aufträge zu vergeben.

Das bedeutet, der Webmaster schreibt dich dann direkt an, ob du für ihn schreiben kannst und ihr verhandelt den Preis pro Wort untereinander.

Man sollte sich hier aber darauf einstellen, das man weniger hochgreifende Artikel schreiben wird. Ich kenne einige Webmaster, die Textbroker nutzen, um die Texte ihrer Nischenseiten da erstellen zu lassen. Die Hauptaufgabe werden also eher Produktbeschreibungen sein, bei denen die Texte SEO optimiert sein müssen.

Hobbyfotograf? Perfekt. Versuch es mal auf Fotolia

Du bist Hobbyfotograf? Du bearbeitest auch gerne mal einige Bilder? Dann solltest du auf Fotolia vorbeischauen.

Auf Fotolia stellst du deine Bilder online. Was für ein Thema ist dabei dir überlassen. Webmaster und andere Interessierte können sich diese Bilder dann downloaden und je nach Lizenz, verwenden. Lizenz? Ja richtig.

Deine Bilder müssen von den Leuten gekauft werden. Umso mehr die jeweiligen Webmaster damit machen möchten, umso mehr Geld müssen diese da lassen. Das hat schon etwas von passiven Einkommen. Einmal ein richtig gutes Foto gemacht und mehrere kaufen sich dann die Lizenzen dazu und das Geld fließt. Ok, Millionär wird man nicht. Aber besser als wenn man das komplett nur als Hobby betreiben würde oder?

Ich selber kaufe ebenfalls meine Fotos von Fotolia. Rechtlich gesehen ist es sicherer eine Lizenz zur Nutzung zu erwerben, als irgendwo kostenlose Bilder zu nutzen, für welche man dann abgemahnt wird.

Wenn ihr Bilder bei Fotolia hochladet, achtet darauf euer Bild mit möglichst allen Schlagwörtern zu versehen, mit dem es etwas zu tun haben könnte. Webmaster wie ich, suchen nach bestimmten Schlagwörtern, hat euer Bild dieses, ist es wahrscheinlicher, das es gekauft wird.

 

Du kannst irgendwas? Etwas Technisches? Dann schau mal zu Fiverr

Fiverr ist ein Marktplatz, bei dem man arbeiten für 5 $ outsourcen kann. Hier gibt es fast alles. Die Grundidee ist es, ds ihr ein Basisangebot einstellt, was ihr könnt. Vielleicht seid ihr gut in der Keyword Recherche.

Dann würdet ihr für 5$ ein Keyword innerhalb von 5 Tagen für einen anderen untersuchen und auswerten. Das eigentliche Geld verdient man hier, entweder wenn man sein Grundangebot extrem optimiert hat und auf Masse gehen kann oder aber durch Zusatzoptionen, welche die Auftraggeber ordern können.

Verkürzte Bearbeitungszeit? Kein Problem, bitte nochmal 5 $.

Eine Analyse mit Markteinschätzung bzw. Auswertung der Top Ten bei Google? Kein Problem, bitte 15 $ extra.

Das mit dem Keyword ist nur ein Beispiel. Ihr könnt alles auf Fiverr anbieten, was euch durch den Kopf geht.

 

Mit der Nische zum Erfolg 

Kennt ihr Nischenseiten? Das sind kleine Websiten, welche sich auf ein Thema beschränken bzw. auf eine kleine Produktgruppe. Diese Seiten schreiben oftmals kleine Tests, Empfehlungen und Tipps zu Produkten.

Wenn man sich dann da etwas durchgelesen hat, stehen einem selbstverständlich auch die passenden Amazon-Links zur Verfügung, um das jeweilige Produkt zu kaufen.

Die Idee hinter Nischenseiten ist einfach. Such dir ein Produkt (die Nische) mache nur dazu eine Website um schnell bei Google zu ranken und dich auch, durch deine Spezialisierung, gegen größere Seiten durchzusetzen. Biete kostenlosen Inhalt an und verdiene dein Geld durch die Klicks auf deine Affiliate-Links.

Beispiele von Nischenseiten sind Werkzeugkoffer-Tests.de von Peer und Schlauchboot-Kaufen.eu

Es sind beide Nischenseiten, qualitativ aber unterschiedlich. Das werdet ihr bereits merken, wenn ihr euch mal die Texte durchlest. Peer hat seine Nischenseite komplett selber aufgebaut. Also auch die Texte dazu selbst geschrieben und viel Arbeit investiert.

Die zweite Nischenseite dagegen wurde aus rein kommerzieller Sicht aufgebaut. Ich hab selber Videos wie diese Seite aufgebaut wurden ist. Hier wurde so viel wie möglich Outsourcet, um schnell und effizient eine Seite hochzuziehen.

Nischenseiten können ein schönes Extraeinkommen generieren. Der Mann, welcher die Schlauchboot Seite damals erstellte, hat nach eigenen Angaben an die 50 St. und verdient mit diesen fünfstellig im Monat. (Im Impressum steht nicht der Ersteller, da die Website zwischendurch verkauft wurden ist)

Ob das mit dem fünfstellig im Monat stimmt? Keine Ahnung. Ich folge ihm aber bei Amazon und er scheint nicht schlecht zu leben. Ob das aber an den Websites oder an seinem Webinar liegt? Ich denke es ist eine Kombination.

Fakt ist aber, das Nischenseiten nicht viel verdienen müssen, um rentabel zu sein. Eine Nischenseite verursacht im Monat, ganz hoch gerechnet, vielleicht 3 € – 5 € an Kosten. Diese senken sich sogar, umso mehr Seiten man hat. Wenn man also eine Seite aufbaut, die nur 10 € im Monat einnimmt, werden die Kosten gedeckt und ein kleiner Gewinn erzielt.

10 € sind natürlich wirklich wenig, ich möchte damit nur zeigen, das eine Website schnell die eigenen Kosten deckt. Ach und da es ja nur eine Nischenwebsite ist, ist es auch nicht schlimm, wenn nur alle paar Monate mal ein neuer Artikel erscheint. In einer Nische hat man nicht den Druck, immer neuen Content zu bringen, da die Leute schnelle, einfache Informationen suchen.

 

 

Das waren nur einige wenige Beispiele, wie man sein Einkommen erhöhen könnte. Es gibt noch unzählige mehr, wie Online-Shops eröffnen ohne Waren und solche Dinge. Es sollte eure Fantasie anregen. Grundsätzlich kann man mit allem Geld verdienen.

 

Geld ist nur ein Werkzeug.

Es bringt dich überall hin.

Aber es ersetzt dich nicht als den Fahrer.

Ayn Rand

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Kommentare (11)

  1. Einnahmen erhöhen ist natürlich die Königsdisziplin. Wenn es dann noch mit dem allseits beliebtem „passiven“ Einkommen klappt ist die Sache rund.
    Ganz so passiv sind die meisten Einkommensströme dann meist doch nicht. Aber immerhin: Es kommt Geld in die Kasse! Neben der Erhöhung des Einkommens finde ich eben auch wichtig, dass man sich ein Stück breiter aufstellt und damit unabhängiger macht, wenn man mehrere Einkommensquellen hat. Ich finde das Untervermieten eines Zimmers über Airbnb, Wimdu, 9flats, etc. sowie das Vermieten des eigenen Autos über tamyca oder Drivy interessant. Klar, geht das nur, wenn man temporär auf ein Zimmer verzichten kann bzw. nicht täglich auf das Auto angewiesen ist. Aber viele pennen einige Tage der Woche beim Partner (weil halt noch jeder seine eigene Wohnung hat), einige haben sowieso ein Gästezimmer und andere haben eine Monatskarte für die Öffis und das Auto nur für den Wochenendeinkauf oder ähnliches. Beide Vermietungsarten sind zumindest halbwegs passiv. Man muss die entsprechenden Angebote ins Netz stellen und die Übergaben (Wohnung/Auto) machen. Das Zimmer muss man nach Benutzung durch Gäste sauber machen. Bettwäsche und Handtücher müssen gewaschen werden. Während der Vermietung hat man dafür aber im Normalfall die Möglichkeit, seine Zeit anderweitig zu nutzen während der Rubel rollt.
    Ist nicht für jeden etwas und es gibt durchaus Dinge zu beachten (Genehmigung zur Untervermietung einholen, etc.), kann aber einen Teil der Wohnungsmiete bzw. der Unterhaltskosten des Autos decken.
    Für Detailfragen und/oder Erfahrungstausch kann man mich gerne kontaktieren.

    Gruß
    Vincent

    Antworten
  2. Gute Hinweise, denke der ein oder andere ist für diese Tipps dankbar. Für mich „rechnet“ sich das nicht da mein Einkommen p.Std. um ein Vielfaches höher ist und ich mir dann schwer tue mit einem Stundenlohn unter 40 Euro etwas zusätzlich zu machen. Es müssten dann eher Dinge sein die extrem skalierbar sind.

    Antworten
  3. Hallo!
    Danke für die Erwähnung meines Artikels!

    Ich habe mich auch schon oft gefragt, ob ich eine klassische Nischenseite aufbauen sollte, aber dazu fehlt mir momentan die Zeit. Außerdem könnte man fast sagen, dass mein aktuelles Projekt so etwas ähnliches sein könnte.

    mfG Chri

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  4. Nette Zusammenfassung, aber Junge Junge, an Rechtschreibung und Grammatik solltest du vielleicht nochmal ein bisschen arbeiten.

    Antworten
  5. Hatte mich ja selbst schon mal nach solchen Möglichkeiten umgesehen, es dann aber doch gelassen. Schon alleine die Themen Steuern und evtl. nötiges Gewerbe können da durchaus abschreckend wirken, wenn es nur um „ein paar Euros extra“ gehen soll.
    Und auch wenn es einfach ist sowas aufzuziehen, damit wirklich ordentlich Geld zu verdienen wird dann wohl schon schwerer. Vor allem wenn man wirklich ehrlich ist.

    Wie ich da jetzt auf das Stichwort „ehrlich“ komme? Ganz einfach: Gerade bei den vielen Nischenseiten steht einzig und alleine der Gewinn im Vordergrund. Das ist ja soweit auch völlig OK. Wenn man aber bedenkt, dass hier zumindest zum Teil fundierte Informationen vorgegaukelt werden obwohl einfach nur irgendwo irgendwelche Texte eingekauft werden um die Seite zu füllen und Provisionen zu erzeugen, dann empfinde ich das nicht wirklich als „ehrlich“.

    Klar, wer ein besonderes Talent oder Fähigkeiten kann, sollte natürlich drüber nachdenken ob es sich zu Geld machen lässt. Aber ein „mach das und scheffel Kohle“ ist dann doch oft einfacher geschrieben als erfolgreich in die Realität umgesetzt…

    Antworten
    • Hallo Martin,

      da hast du etwas wichtigest angesprochen mit dem „ehrlich“. Meine beiden Beispiele bei den Nischenseiten sollten das auch zum Ausdruck bringen. Werkzeugkoffer-Test ist so eine ehrliche Seite, in der viel Arbeit steckt. Die Texte sind da alle selber geschrieben und recherchiert. Die zweite Seite dagegen ist nur dafür gedacht, Geld zu machen und hoch zu ranken. Aber selbst das finde ich persönlich weniger schlimm, da es nunmal ein Business ist.

      Steuern und Gewerbe sollten einen nicht abschrecken. Ordentlich Geld verdienen ist dabei im Auge des Betrachters. Bei einem normalen Einzelunternehmen hat man wenig Mehraufwand.

      Antworten
  6. Hallo lieber Kapitalist,

    Ich teile Deine Meinung, dass es neben dem Sparen (ich kenne niemanden, der über eine 60-70%-ige Sparquote hinauskommt) auch zusätzlicher v.a. passiver Einkommensquellen bedarf.

    Siehe auch: https://meinefinanziellefreiheit.com/2016/06/16/finanziell-frei-mit-durchschnittseinkommen-und-sparsamkeit-leider-nein/

    Finde daher Deine Ideen super! Passive Einkommensquellen lassen sich auch anders als nur durch Dividenden erzielen. Dabei würde ich allerdings darauf achten, dass es tatsächlich passive Einkommensquellen sind und nicht nur verborgene aktive Nebenjobs. Gerade Fiverr könnte da kritisch sein.

    Viel Erfolg weiterhin und viele Grüße,
    FF

    Antworten
    • Direkt passive Einkommen sind wirklich schwer auszumachen, da es meiner Meinung nur wenige wahre passive Einkommensströme gibt. Fiverr zähle ich tatsächlich nicht dazu. Es sollte mehr darum gehen, einfach Möglichkeiten zu zeigen, sein Einkommen zu erhöhen.

      Antworten

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