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Finanzielle Ziele definieren und weiterentwickeln

finanzielle Unabhängigkeit

Heute möchte ich mal wieder ein Offtopic Thema ansprechen und über meine eigenen finanziellen Ziele für dieses Jahr schreiben und euch einen kleinen Einblick in mein weiteres Vorgehen gewähren.

 

Ich habe mir letztens wieder Gedanken über meine finanziellen und privaten Ziele gemacht. Ja, das mache ich öfters mal^^

Neben meinen privaten Zielen, wie wieder anfangen zu trainieren um endlich mal die Moby Challenge zu meistern, habe ich mir auch Ziele für mein Depot gesetzt und wie ich danach weiter mit freien Geldern hantieren möchte.

Persönliche Definition der finanziellen Freiheit

Ich habe mir wieder meine finanzielle Situation angesehen und meinen derzeitigen Lebensstil.

In finanziellen Dingen nehme ich grundsätzlich den Worst Case an. Dies bedeutet bei mir, das meine Freundin kommendes Jahr keinen Job findet und ich alleine für alle laufenden Kosten aufkommen müsste.

Damit habe ich Ausgaben, mit eingerechneter Sparquote, von 2200 € zu stemmen. Diese Summe muss ich also durch andere Einnahmen verdienen. Um zusätzliche Kosten, wie Krankenversicherung etc. zu umgehen/abzumildern, ist später geplant mindestens auf 400 € Basis noch irgendwo zu arbeiten.

Damit würde ich nur noch 1800 € anderweitig verdienen müssen. Netto, natürlich.

Nun, 1800 € sind ein machbares Ziel. Gerade Chri zeigt dies in seinem Communtiy Report immer sehr eindrucksvoll, das dies durchaus machbar ist.

Jedoch möchte ich mich nicht komplett nur auf die Börse verlassen. Deshalb habe ich für mein Depot eine Obergrenze definiert, ab der ich kein Geld mehr auf das Depot überweise.

 

Die Depot-Obergrenze und das frei gewordene Geld

Durch freies Geld, welches ich hatte, sowie meinen Einnahmen an den Märkten, kann ich kommenden Monat mein Depot auf 30.000 € anheben.

Mit 25.000 € konnte ich Einnahmen von ca. 500 – 1.000 € generieren.

Um die 1.000 € monatliche Einnahmen aber nicht als Maximum, sondern als Minimum zu generieren, muss das Depot ungefähr an die 50.000 € groß werden. Dies ist dann auch schon die Depotobergrenze, welche ich festgelegt habe für mich.

Das bedeutet, mir fehlen aktuell noch gut 20.000 € auf dem Depot. Wenn alles gut läuft an den Märkten, ist es durchaus realistisch, das ich diese bis Ende kommenden Jahres erreicht habe.

Überschüssiges Geld wird in der Zeit auch immer wieder auf dem Depot landen, solange meine Rücklagen für unvorhergesehenes ihr Minimum nicht unterschreiten.

Doch was mache ich dann mit dem frei gewordenen Kapital? Immerhin sollte sich meine Sparquote nicht verändern, das bedeutet ich hätte 400 – 500 € pro Monat überschüssig.

 

Diversifikation – Der Kapitalist plant Vermieter zu werden

Ab hier wird es ein wenig Zukunftsmusik. Da ich zuerst mein Depot auf 50.000 € bringen muss, um diesen Schritt zu gehen.

Mit meinem überschüssigen Kapital plane ich später, mir durchaus Immobilien zuzulegen.

Dabei sehe ich aber von Finanzierungen von 100 % völlig ab. Als Ziel setzte ich mir tatsächlich Finanzierungen, mit einem Eigenkapital von 50 %, die erste Immobilie am besten zu 100 % (Eigentumswohnung)

Warum das? Profis raten doch etwas anderes!

Dies hat etwas mit meiner Einstellung zu tun. Das investierte Geld spielt nur eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist für mich der Cash Flow, und dieser sollte hoch sein anfangs. Somit kann ich dann eine zweite Immobilie mit höheren Raten abzahlen.

Ich selber halte nicht viel davon, Immobilien, auch nicht als Investment, 20 Jahre und länger zu finanzieren! Ich will diese irgendwann besitzen und den vollen Cash Flow abgreifen. Hierüber kann nun jeder denken wie er will, ich würde mich nicht gut dabei fühlen, am Tropf der Notenbanken zu hängen und zu hoffen, das die Zinsen niedrig bleiben.

So ist dann letztendlich der Plan, ein Immobilienportfolio aufzubauen. Immer eine Immobilie nach der Anderen. Da immer mehr Immobilien eine einzelne abzahlen werden, wird der Schneeballeffekt hier über die Jahre enorm werden.

Etwas Ähnliches habe ich ja auch mit Aktien vor. Um die Kredite möglichst schnell abzuzahlen, wird also die Miete genutzt plus mein freies zur Verfügung stehendes Kapital. Über Sondertilgungen kann man so jährlich seine Schulden massiv drücken.

Somit würde ich später mein Einkommen auf 3 Säulen aufbauen. Börse, Immobilien und der 400 € Job.

An sich rechne ich später auch mit steigenden Einnahmen über den Blog und anderen Websites. Diese kann ich aber aktuell nicht einschätzen, weshalb ich sie als Goody ansehe.

 

Sollte ich später einmal soweit sein und anfangen in Immobilien zu investieren, wird sich auch der Kapitalist weiterentwickeln und ich werde euch darüber informieren, wie das alles läuft und wie ich vorgehe. Aber wie oben bereits erwähnt, das ist noch Zukunftsmusik.

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