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Der Kapitalist wird monetarisiert – Der 4 Punkte Plan

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Lohnt sich bloggen, wenn man nur einen Spendenbutton und hier und da etwas Werbung schaltet?

Eher nicht. Man steckt viele, viele Stunden Arbeit in einen Blog und erhält im schlimmsten Fall sogar noch negatives Feedback, obwohl man sein Wissen kostenlos teilt.

Ich selber bekomme selten negatives Feedback, auch wenn es natürlich hin und wieder vorkommt und auch dazu gehört.

Finanziell gesehen ist es aber recht schwierig, einen Blog soweit zu bekommen, das dieser überhaupt die laufenden Kosten trägt. Dies merke ich selber sehr stark.

Aktuell lebt der Blog von privatem Geld. Es liegt zwar hier und da ein paar Euro rum, welche durch Affiliat Links oder Werbung eingenommen wurden sind, aber nirgends wurden bisher die Auszahlungsmindestmengen erreicht.

Die Stunden, welche man als Arbeit investiert, wollen wir hier gar nicht erst nennen.

Aus diesem Grund werde ich die Monetarisierung des Blogs weiter vorantreiben und dafür sogar weniger Artikel veröffentlichen.

 

Welche Einnahmen gibt es bisher?

Aktuell ist alles wissenswerte völlig frei zugänglich und kostenlos.

Um Einnahmen zu generieren, bin ich beim Partnerprogramm von Captrader dabei, lasse Adsense Werbung schalten, baue hier und einen Afilliat Link ein und habe einen Spendenbutton eingefügt.

In Summe kommt dabei nicht wirklich etwas rum. Bei Amazon habe ich nach einem Jahr die 10 € überschritten, bei Adsense bin ich jetzt bei knapp 25 €.

Bei Captrader liegen aktuell knapp 400 €, welche noch nicht ausgezahlt werden können und bei den Spenden liegen 0,63 €…

In einem Jahr sind so also ca. 435 € zusammengekommen. Also knapp 36 € im Monat. Wenn ich die Stunden dagegen rechne, komme ich auf einen Stundenlohn von ungefähr 1,30 €.

Nicht wirklich viel oder^^

Ich habe mir schon öfter überlegt, wie ich Einnahmen generieren könnte und gleichzeitig alles für jeden zugänglich machen bzw. lassen kann.

Nun, wirklich viel ist mir da nicht mehr eingefallen. Also habe ich einen 4 Punkte Plan erarbeitet, welchen ich nach und nach abarbeiten werde.

 

Punkt 1 – Empfehlungsseite

Im ersten Schritt werde ich eine Empfehlungsseite für euch aufbauen. Welche Bücher, Seminare oder sonstiges um Thema Finanzen und Börse kann ich empfehlen?

Dazu werde ich zu jedem Buch eine Rezession schreiben. Dazu werde ich dementsprechende Affiliatlinks einbauen, bei denen ich eine Provision bei einem Verkauf erhalte.

Die „Affiliatabteilung“ wird dabei mehrere Seiten groß sein und in verschiedene Kategorien unterteilt sein. Man könnte es als eine Art Nischenseite im Blog ansehen, was ich da geplant habe.

Der Plan ist, das die Affiliatabteilung bis November vollständig fertig ist.

 

Punkt 2 – Der Memberbereich

Hier habe ich bereits angefangen zu arbeiten. Es wird einen Memberbereich geben, in dem ihr strukturiert alles über Optionen lernen werdet und wichtige Informationen erhaltet, für euren Handel.

Der Memberbereich wird dabei ein Abodienst. Es wird monatliche, quartalsweise, oder jährliche Beiträge zur Auswahl geben.

Der Memberbereich wird auch für bereits gestandene Optionshändler interessant werde, da diese hier Geld sparen können. Genaueres werde ich erst bei Veröffentlichung bekannt geben.

Ihr werdet hier aber nicht nur Wissen in Schriftform finden, sondern auch Daten welche ich für euch aufbereite und für den Handel mit Optionen sehr interessant sein können.

Somit werde ich der erste Anbieter bei einem bestimmten Optionsthema in Deutschland sein…

 

Der Zeitplan hier ist hart. Keine Ahnung ob ich das dieses Jahr noch schaffe. Ich glaube eher nicht. Realistischer ist wahrscheinlich eher, das der Memberbereich im 2. Quartal 2018 online gehen wird.

Und der Preis?

Hier muss ich noch kalkulieren. Aktuell wird sich der monatliche Preis wahrscheinlich um die 15 € bewegen.

 

Punkt 3 – Börsenbrief

Ein Börsenbrief… jep!

Es wird einen Börsenbrief nach dem Memberbereich geben. In diesem werde ich euch auf Möglichkeiten aufmerksam machen.

Zusätzlich wird es eine geschlossene Facebookgruppe und Whatsappgruppe geben, in denen ich euch in Echtzeit über neue Trades informieren werde.

Da ich kein Finanzberater bin, werde ich niemanden dazu auffordern, diese Trades nachzumachen. Wenn ihr das macht, auf eigene Gefahr.

Der Dienst wird ebenfalls monatlich oder jährlich bezahlbar sein. Wie der Preis sein wird, kann ich noch nicht abschätzen. Dies wird auch darauf ankommen, wie sich der Memberbereich entwickeln wird, bzw. allgemein die Einnahmen des Blogs.

 

Punkt 4 – Lernmaterial

Im letzten Schritt kommt das Lernmaterial.

Dies bedeutet nichts anderes als z.B. ein EBook erstellen, oder ein richtiges Buch.

Videos zum Download bereitstellen usw.

Jedoch nicht kostenlos.

Ihr werdet keine hunderte von Euro benötigen für ein Video oder so. Es werden eher spannen im einstelligen Eurobereich sein. Das EBook wird sich dagegen im normalen Preisfeld bewegen. Also Richtung 30 €. Aber das sind aktuell Schätzungen, nichts weiter.

 

 

Das ist also der grobe 4 Punkte Plan. Nun kann ich mir vorstellen, das dies einigen sauer aufstoßen wird, auch wenn es nebenbei weiterhin kostenlose Inhalte geben wird.

Ziel ist es langfristig, den Kapitalisten zu einer Marke auszubauen und ein, dem Aufwand entsprechenden, Nebeneinkommen daraus zu generieren.

Auch wenn nun einige sich denken werden „Jetzt wird das auch noch Kommerz“ nun, die Seite heißt nun mal Der Kapitalist 😉

Wie aber gesagt, es wird, auch wenn alle Punkte umgesetzt wurden sind, weiterhin kostenlose Inhalte geben.

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Kommentare (7)

  1. Hi Martin,

    wo liegt denn die Grenze bei Captrader, dass du die Kohle auszahlen kannst. 400€ sind doch schon einiges… Finde ich immer Mist bei diesen Partnerprogrammen. Mich würde mal interessieren, wieviel nicht ausbezahltes Kapital da so rumliegt. Ich kann verstehen, dass man nicht schon gleich bei 20 Cent auszahlen möchte, aber bei dreistelligen Summen… Sorry, unverständlich.

    Ich bin schon interessiert auf deine Produkte und deine Erfahrungen. Für mich habe ich bei meinem Blog derzeit keine Monetarisierungsziele. Dafür fehlt mir auch einfach die Reichweite. Und an der Stelle sehe ich es bei dir evtl. auch schwierig. Insbesondere wenn du dann den “kostenlosen” Bereich eher zurückfahren willst, wirst du zwangsläufig Reichweite einstreichen bzw. keinen Wachstum mehr erzielen können. Und ohne Reichweite wird beim Verkauf von deinen digitalen Produkten nicht zu viel rumkommen. Bzw. zu wenig, damit sich der Aufwand rechnet. Da kommt beim Optionshandel wahrscheinlich deutlich mehr raus.

    Aber vielleicht bin ich auch einer dieser Skeptiker, die den zukünftigen Millionär nicht gesehen haben in dir! Deswegen hoffe ich, dass ich mich einfach irre.

    Viel Erfolg und berichte bitte weiter über deine Erfahrungen und deinen Werdegang!

    Gruß
    Emanuel

    Antworten
  2. Top Plan, ich bin gespannt was am Ende raus kommt.
    Bzgl. deiner Werbeeinnahmen über AdSense hast du die Banner auch ungünstig Platziert.
    Ebenso solltest du vielleicht mal überlegen deinen Blog 2 Sprachig anzubieten. Die meisten Besucher ergattert man eher im Englischen Sprachraum.

    Die Idee mit den Tutorials und ebooks hatte ich auch mal. Allerdings fehlt mir hierzu komplett die Zeit.

    Gruß Steven

    Antworten
  3. Hi,

    ich bin skeptisch, dass jemand für den von dir bereitgestellten Content monatlich Geld bezahlen würde. Die Sachen lesen sich immer ganz nett. Allerdings hast du jetzt meines Empfindens nach noch nicht wirklich den Track Record, dass es sich meiner Meinung nach lohnen würde. Dein Blog ist einer unter vielen im Finanzbereich und es würden mir vor deinem einige mehr einfallen, bei denen ich bereit wäre, etwas zu bezahlen (z.B. Finanzrocker oder Valueandopportunity). Warum monetarisierst du dein Wissen nicht dahingehend, dass du einen Job in deinem Spezialgebiet suchst? Da dürfte Aufwand/Nutzen doch eher in einem Gleichgewicht stehen, als durch den Blog. Ist nicht böse gemeint.

    Als weitere Monetarisierungsquelle würde mir übrigens ein Udemy-Kurs einfallen. Ein Bekannter von mir hat sich damit zumindest schon einmal ein kleines Nebeneinkommen geschaffen, was meines Wissens nach über dem liegt, was dein Blog dir bisher gebracht hat.

    Antworten
    • Hallo,

      wie gesagt, es wird weiterhin völlig kostenlose Inhalte gebe. Der erste Schritt wird der Ausbau der Empfehlungsseiten von mir sein. Auch hier kann ja jeder für sich entscheiden, ob er letztendlich die Dinge für kaufenswert hältoder nicht.
      Im Mitgliederbereich bin ich selbstverständlich dabei, einen Mehrwert zu bieten,welcher sich von meinem üblichen Content abhebt. Zumal ich hier auch vorhabe, Daten anzubieten, welche für den Handel selber wichtig sind bzw. sein könnten. Kommt immer etwas darauf an, in welche Richtung man geht

      Antworten
  4. Hi Martin,
    Muss sich denn ein Blog rentieren? Ich habe früher eine Seite mit tutorials zu speziellen programmierthemen gehabt. Der antrieb war da eher intrinsisch. Mich hat es einfach gefreut, wenn ich mein Wissen weiter geben konnte 🙂

    Ich wünsche dir dennoch viel Erfolg bei deinem Plan!
    Viele Grüße
    Josef

    Antworten
    • Sicher muss sich ein Blog nicht zwangsweise rentieren, das kommt halt immer auf das Ziel an, welches man verfolgt.
      Es war jedoch von Anfang an geplant, das der Blog zumindest gewisse Einnahmen verzeichnen sollte. Deshalb werde ich dies nun in Angriff nehmen.

      Antworten
      • Natürlich kann man einen Blog nur als Hobby betreiben, wenn man aber soviel Zeit hinein steckt, wie Martin, sollte es sich meiner Meinung nach auch schon etwas auszahlen, da man ja sein Hobbie auch irgendwie zum Beruf machen möchte.

        Ich finde die Entscheidung gut, allerdings glaube ich dass ein entscheidender Faktor die Besucherzahlen sein werden. Diese müssten nachhaltig gesteigert werden.

        mfG Chri

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