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Der Kapitalist – Jahresrückblick 2017 und Planung 2018

Immer wenn der Mensch anfängt, seine Zukunft zu planen, fällt im Hintergrund das Schicksal lachend vom Stuhl.

Besser kann man es nicht beschreiben. Auch trifft dieser Satz im Kern mein Jahr 2017 🙂

So vieles ist völlig anders dieses Jahr gelaufen, wie ich es mir am 01.01.2017 gedacht hätte.

So wäre es mir im Traum nicht eingefallen, daran zu denken, dieses Jahr zu Silvester mit einer anderen Frau an meiner Seite zu verbringen.

Doch wenn man sich auf etwas verlassen kann, ist es die Veränderung. Und auch wenn einige Sachen einem im ersten Moment wie eine Katastrophe vorkommen, als würde die Welt in sich zusammenbrechen, muss ich heute sagen, das alles perfekt gelaufen ist. Zumindest privat 🙂

So habe ich nun eine Partnerin an meiner Seite, die mich unterstützt und an meiner Seite zu mir steht. Hier muss ich sagen, bin ich überglücklich das alles so gelaufen ist, wie es war. Ok, das mit dem Vertrauen ausnutzen hätte man lassen können. Aber es gibt nun mal genügend Menschen, ohne Rückgrat und Gewissen.

 

Genug aber jetzt vom Privatem 😉

Was habe ich von meinen Vorhaben für den Blog geschafft? Was nicht? Was ist völlig anders gelaufen?

Ich muss ehrlich sein, vieles, sehr vieles, habe ich nicht geschafft. Vieles angefangen und dann kam alles anders^^

Aber fangen wir von vorne an.

 

Was habe ich mir für 2017 eigentlich vorgenommen gehabt?

Ich habe in meinem Blog ein wenig gestöbert. Dabei habe ich mal alles soweit zusammengetragen, was ich mal geschrieben hatte, zu machen.

So wollte ich

  • Nischenseite parallel aufbauen
  • Einen Youtube Kanal machen
  • Einen Börsenbrief starten
  • Den Newsletter regelmäßig versenden
  • Einen Memberbereich einführen
  • Alle zwei Wochen einen Beitrag für die Empfehlungsseiten schreiben
  • Lernmaterialien erstellen
  • Das Hartz 4 Selbstexperiment durchziehen
  • Ein E-Book schreiben
  • Moby Challenge (das Lied geht knapp 4 Minuten. Mein Rekord liegt bei 1:40^^ )

 

Mm.. von all dem genannten  habe ich einiges angefangen, aber nichts beendet. Natürlich könnte ich jetzt mit Ausreden kommen. Jedoch würde dies am Endergebnis nichts ändern.

Ich wollte den Kapitalisten weiter monetarisieren. Geschafft habe ich auch das so gut wie nicht.

Viel geplant und nichts umgesetzt, könnte man nun meinen. Ganz so war es glücklicherweise dann auch nicht. So musste ich auch erst einmal meinen eigenen kleinen Stil finden. Ein paar Änderungen hier und da vornehmen und mich zeitlich auf alles richtig einstellen.

Von den Zielen von 2017 werde ich einige auch mit ins Jahr 2018 nehmen. Wie gesagt, angefangen habe ich einige davon, nur nicht zu Ende gebracht. Vielleicht ist 2018 ein besseres Jahr dafür. Alleine schon, da meine Meisterschule nun wegfällt und mein Haupturlaub nicht mehr fürs Lernen und Prüfungen verbraucht wird.

So komme ich auch schon dazu, was ich 2017 geschafft habe.

 

2017 – Das habe ich geschafft

Zuerst habe ich meine ganzen Meisterprüfungen geschafft. Ob ich diese bestanden habe, weiß ich noch nicht. Die Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen sind erst irgendwann im Januar online.

Aber ich habe nun meine Montage und Mittwoche wieder. Auch die Samstage gehören wieder mir und können nun mit Freizeitaktivitäten gefüllt werden.

Eine Aktivität, welche ich angefangen habe, ist wieder richtig Sport zu machen. So habe ich nun Krav Maga für mich entdeckt und gehe mindestens einmal die Woche zum Training. Obwohl ich zu Hause auch trainierte, hatte ich nach den ersten Einheiten von Krav Maga überall Muskelkater. Das Training ist ein komplett anderer Ansatz, wie ich ihn bisher verfolgt hatte.

Auf jeden Fall kann ich das jedem empfehlen, der Fit werden möchte und gleichzeitig lernen will, wie man sich im Zweifelsfall effektiv verteidigen kann. So trainierten wir auch bereits, wie wir uns effektiv gegen Messerangriffe verteidigen können.

 

Aber natürlich habe ich nicht nur die Meisterschule geschafft.

Ich stellte euch die Idee der „sich selbst abzahlenden Aktie“ vor. Hier kann ich euch auch sagen, das ich diese Strategie für mein Rentendepot nun fahre.

Da ich ein wenig Geld übrig hatte, habe ich mein zweites Konto bei Captrader damit gefüllt und fahre hier nun die Strategie bis zur Rente durch. Da sich der Schneeballeffekt erst über Jahre richtig zeigen wird, macht es für ein Langzeitdepo den größten Sinn.

Hier wird auch der Einnahmenreport dementsprechend angepasst. So werde ich einerseits die Einnahmen aus dem reinen Optionshandel, aus meinem Investmentdepot und das Gesamtergebnis zukünftig aufzeigen.

 

Ebenso habe ich mir einen Schreibstil über Artikelserien versucht anzugewöhnen. Somit will ich ein Thema über eine Landingpage kurz erklären und anschließend zu den dazugehörigen Artikeln verlinken. So habe ich es bereits bei Der (Leidens)Weg eines Traders und bei Optionsstrategien – Theorie und Praxis gemacht.

Letzteres versuche ich bis Ende Februar zu vervollständigen.

 

Das größte Projekt, welches ich ins Rollen gebracht habe, ist meine Kooperation mit IVolatility.

Hier wird es, nach aktuellem Stand, im Januar so weit sein, das ich euch die extra Seite anbieten kann, in der ihr Aktien und Futures, aus Amerika und Europa, nach ihrer IVR und IVP screenen könnt.

Als Exklusivanbieter dieses Angebotes, verspreche ich mir natürlich auch einen finanziellen Vorteil daraus. So wäre es schon sehr schön, wenn die Einnahmen die Ausgaben des Blogs endlich Monat für Monat tragen würden.

 

Ebenso habe ich es geschafft, trotz teilweiser herber Rückschläge, wie meinem CC Desaster, einen ordentlichen Gewinn dieses Jahr einzufahren. Den offiziellen Jahresabschluss wird es erst Anfang Januar geben, aber aktuell beträgt mein realisierter Gewinn diesen Jahres über 5.000 €, oder aber über 17 % Rendite.

Anders als erwartet, bin ich nicht ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Ich weiß das es hätte besser sein können, wenn einiges an privaten Stress weggeblieben wäre. Aber so ist es nun mal. Trotzdem kann sich das Ergebnis sehen lassen. Gerade wenn ich an die Dividendeninvestoren denken muss^^ Was für ein Kapital ist nötig, um diese Summe an Dividenden einzusammeln 😉

Für 2018 bin ich hier auf alle Fälle gespannt, wie es weiter laufen wird. Auch weil ich mir wieder vorgenommen habe, einige Futures in Angriff zu nehmen, diesmal nur vorsichtiger. Aus meinem CC Destaster habe ich gelernt^^

 

Pläne für 2018

Was habe ich nun für 2018 geplant?

Nun, einiges aus 2017 werde ich wohl nachholen.

So wurde ich erst kürzlich angefragt, ob ich auch als Coach tätig wäre und was ich dafür verlangen würde.

Ich selbst sehe mich noch nicht als professionellen Trader an. Als profitablen, ja, aber nicht als professionellen. Dies liegt daran, da ich der Meinung bin, das man sich diesen Titel erst verdient hat, wenn man einen massiven Crash miterlebt und überlebt hat.

Beides kann ich so noch nicht von mir behaupten. Nichtsdestotrotz werde ich mir für 2018 die Videos wieder auf die Fahne schreiben. Ebenso EBook und Lernmaterialien. Vielleicht auch mal ein oder zwei Onlinecoachings für mehrere Leute.

Ob ich hier dann etwas verlangen werde? Wahrscheinlich. Aber bei weitem nicht so viel, wie es die etablierten Trader oder Coaches machen. Es wird wohl dann eher eine Art „Aufwandsentschädigung“ bzw. Obolus werden. Ich werde also keine tausende oder hunderte von Euro verlangen 😉

Ausrüstungstechnisch kommt mir auf alle Fälle 2018 ein dritter Bildschirm ins Haus 😀

Höchstwahrscheinlich werde ich dann auch einen neuen PC benötigen. Aktuell mache ich alles über einen Laptop, an dem ich einen zweiten Bildschirm angeschlossen habe. Grundsätzlich reicht das auch, aber ein dritter Bildschirm würde das Arbeiten erleichtern. Ein vierter noch mehr^^

 

Auch habe ich vor, meine Strategie der sich selbst abzahlenden Aktie weiter voranzutreiben und möglicherweise Verbesserungen dran vorzunehmen, um das investierte Kapital schneller aus den Aktienbeständen wieder herauszuholen.

Geplant ist auch, das ich aus dieser Strategie ein großes Gesamtkonzept stricke, welches gleichzeitig das Thema Finanzen selbst aufgreift. Die Strategie selbst hat ja, wenn man ganz ehrlich ist, einen riesigen, nicht zu unterschätzenden, psychischen Aspekt, wodurch sie so interessant ist.

 

Privat möchte ich 2018 aktuell nur ein was ändern. So möchte ich meine kleine Sucht nach dem Klimmstängel wieder in Angriff nehmen und das Geld dann lieber investieren. Ich bin tatsächlich am überlegen, dazu das typische Datum des 01.01.2018 als Startdatum zu nehmen. Wie ich mich kenne, ist aber der 02.01.2018 wahrscheinlicher^^ Der eine Tag macht es dann auch nicht aus. Aber die 100 – 150 €, welche ich dann wieder für mich hätte, damit kann man schon was anfangen 🙂

 

 

Sehr viel mehr möchte ich mir aktuell für 2018 gar nicht vornehmen. 2017 habe ich mich selbst völlig überschätzt. Dies soll mir 2018 nicht noch mal passieren. Die kommenden Feiertage werde ich für Familie und Freundin nutzen. Wir sind das gesamte Jahr nur auf Achse und gestresst. Die paar Tage sollte sich somit jeder gönnen, alles stehen und liegen zu lassen, um ein paar schöne Tage mit der Familie zu verbringen.

Denn auch wenn Geld und Erfolg schön ist und Sicherheit schafft, ist es nichts Wert, wenn man niemanden hat, mit dem man es teilen kann. Lasst also eure Rechner über die Feiertage aus 😉 Die Börse gibt es auch 2018 noch.

 

Wie lief euer Jahr 2017 so? Wart ihr zufrieden oder macht ihr drei Kreuze wenn es vorbei ist?

 

 

Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.

Albert Einstein

 

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Kommentare (3)

  1. Hallo Hallo 🙂

    Sehr schön geschrieben.
    2 Dinge sind mir gleich aufgefallen, die ich auch schon überlegt habe beziehungsweise schon gemacht habe:

    Die Bring sally up challenge. sogar durchgezogen 🙂
    Und das mit Krav Maga, hab mich bereits für ein Schnuppertraining eingetragen 🙂

    Für das neue Jahr wünsche ich dir jeden erdenklichen Erfolg!

    mfG Chri

    Antworten
  2. Hi,

    das gute an nicht so guten Jahren ist, dass es im nächsten Jahr im Normalfall besser laufen wird. Du hast ja noch genügend Ziele offen gelassen zum Erreichen. Das mit dem Glimmstängel ist auf jeden Fall ein gutes Ziel. Bei einer Bekannten hat es geholfen, eine durchsichtige Box zu nehmen und jeden Tag 5 € rein zu tun. Da sieht man dann erstmal wesentlich bildlicher, was man da so sparen kann.

    Schöne Feiertage und nen guten Rutsch.

    Markus

    Antworten

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